
Banditentum, blutiges Phänomen versteckt von der omertà
Die ersten grausamen und häufigen Episoden vom Banditentum, die die Region von Nuoro und die angrenzenden Regionen die viel Blut fließen ließen, gehen auf die Hälfte des XVIII Jahrhundert zurück. Diese wachsende Gewalt verursachte eine Form von “Omertá” (Gesetz des Nichtssehens, Nichtshörens, Nichtsredens) von den Leuten: um in den Begebenheiten nicht verwickelt zu werden, mit möglichen Folgen, täuschten lieber die Stadtbewohner vor dass sie nichts wußten und mieden sie mit der Polizei mitzuarbeiten (besonders in den Innengebiten Sardiniens). Eine Kultur, die teilweiser bis heute bewahrt worden ist: besonders in den kleinen Dörfer der Nuorese, der Barbagie und der Ogliastra. Ein Phänomen sehr komplex, das von Anthropologen und anderen Gelehrten noch studiert wird. omerta








