Der Zweck des “Parco Geominerario”, es wird Vermögen des Unesco sein

Der „Parco Geominerario, Storico e Ambientale della Sardegna“ ist seit wenigen Jahren dank einem Einigungsprotokoll zwischen die Regione Autonoma della Sardegna und die E.M.SA. (Ente Minerario Sardo – Sardische Bergbaueinrichtung) gegründet worden. Der Parco Geominerario, der vom Unesco im 1998 anerkannt wurde, entstand mit den folgenden Zwecken: der Inselgebiet unter dem landschaftlichen, kulturellen, technischen und wissenschaftlichen Gesichtpunkt zu schützen.
Die aufgelassenen Minen sind ein Vermögen von seltener Schönheit und ein außergewöhnlicher Magnet für die Touristen aus der ganzen Welt. Sie erzählen über das Abbauverfahren, das einen großen Teil des Gebietes seit der Urzeit (Punier und Römer, aber auch Pisaner und andere Herrscher verstand das große wirtschaftliche Potenzial, das unter der Erde sich versteckte) interessiert hat: Ortschaften wie Iglesias, Carbonia und Bugerru, nur um die bekannteste anzuführen, wurden in verschiedenen Zeiten gegründet, infolge der Siedlungen der Bergmänner und ihrer Familien in den reichsten Gebieten.
Auf der so genannte „Carta di Cagliari“, die in der Hauptstadt von den wichtigsten Vertretern des Unesco, der italienischen Regierung, der Regione Autonoma Sardiniens und der E.M.SA. (1998) paraphiert wurde, kann man lesen dass „die Gebieten des Parks sind vom großen internationalen, regionalen und örtlichen Interesse. Die Tatsachen des Parks müssen verwahrt werden um den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Fortschritt der Bevölkerungen zu fördern. Im Gebiet des Parks muss ein neues Entwicklungsmodell, das mit den Werten zu schätzen und zu verwähren, vereinbar ist“.
Wegen der Vielschichtigkeit des Gebietes, der sich für 38.000 Hektar ausdehnt, sind acht Zonen nach der eigenen Spezifizitäten bestimmen worden (der Gebiet von Sulcis-Iglesiente, verbreitet zum Guspinese, ist der darstellerischste für seine Kennzeichnung):
- Zone 1 - Monte Arci: 270 qkm (7%).
- Zone 2 - Orani: 130 qkm (3,5%).
- Zone 3 - Funtana Raminosa: 145 qkm (3,85%).
- Zone 4 - Gallura: nicht begrenzt wegen der starken touristischen Charakterisierung.
- Zone 5 - Argentiera-Nurra: 61 qkm (2%).
- Zone 6 - Guzzurra-Sos Enattos: 133 qkm (3,5%).
- Zone 7 - Sarrabus Gerrei: 575 qkm (15%).
- Zone 8 - Sulcis-Iglesiente-Guspinese: 2.455 qkm (65%).












